Willkommen im Sanitätshaus SEMED

Inhalatoren - anwendbar bei Erkätung, Asthma & Co.

Für effektives Inhalieren zu Hause oder in der Praxis

Inhalatoren sind bei der Behandlung vor allem bei Atemwegserkrankungen wärmstens zu empfehlen, denn sie transportieren effizient die Medikamente in die oberen und unteren Atemwege und sorgen somit für eine Erleichterung beim Atmen. Jetzt schnell und sicher Inhalatoren bestellen in unserem Online Shop für Sanitäts- und Pflegemittel Semed!

Ratgeber Inhalatoren

Wissenswertes zu Inhalatoren

Inhalatoren Ratgeber

Ihre statistischen Werte sind absolut kein Grund zur Freude. Atemwegserkrankungen zählen zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt. Sie gelten weltweit als zweithäufigste Todesursache, in Deutschland als zweithäufigster Grund für Arbeitsabwesenheiten. Ihre Palette reicht von Erkältung über Bronchitis und Asthma bronchiale bis hin zu Mukoviszidose und chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen. Die Inhalation ist bieten eine Möglichkeit zur Therapie. Inhalatoren helfen dabei, die Wirkstoffe zuverlässig in den Atemtrakt zu bringen.

Was gehört zum Wesen von Inhalatoren?

Bei der klassischen, altbewährten Inhalation mit Schüssel oder Topf und Tuch steigen winzige Wassertröpfchen in Form von Wasserdampf auf. Mit bloßem Auge sind die Wassertröpfchen nicht auszumachen. Des ungeachtet sind sie zu groß, um in den Atemwegen weit zu kommen. Abhängig von Nasen- und Mundatmung werden nicht mehr als die Schleimhäute von Nase, Mund und Rachen benetzt. Lediglich bei tiefer Mundatmung schaffen es Wasserdampf und Zusatz in den Hals, doch selbst dann endet die Reise spätestens bei den Stimmlippen. Bronchien und Lunge bleiben bei dieser Form der Inhalation nahezu unberührt. Allenfalls bei ätherischen Ölen als Zusatz oder Kräuteraufgüssen geht die Inhalation nicht spurlos an Bronchien und Lunge vorüber. Und wird Salz als Zusatz verwendet, gelangt gar nur ein verschwindend geringer Anteil in den Wasserdampf, während sich der Rest hartnäckig in der Schüssel beziehungsweise im Topf hält.

Hier kommen die modernen Inhalatoren ins Spiel. Mittels unterschiedlicher Technologien verwandeln diese Geräte atemwegserweiternde, schleimlösende, entzündungshemmende oder antibakterielle Wirkstoffe in inhalierbares Aerosol. Sie stellen zuverlässig die Versorgung des Atemtrakts mit den Wirkstoffen sicher. Damit die Medikamente allerdings in das weit verzweigte Netz der Bronchien vorstoßen können, bedarf es der feinen Zerstäubung der Inhalationslösungen. Die Düsen der jüngsten technischen Entwicklungen verströmen nicht nur feine Sprühwolken, sondern stoßen sie zudem langsam aus. Dadurch hat es mit dem Inhalieren keine Eile und sehen sich Patienten im Stande, gleich mit dem ersten Hub die Inhalationslösung bis tief in die Lunge zu bugsieren. Die elektrischen Geräte laufen entweder mit Batterie oder Strom.

Welche Typen bietet der Markt feil?

Funktionsweise und Einsatzmöglichkeit von Dampfinhalatoren

Gleich der althergebrachten Methode mit Schüssel oder Topf und Tuch arbeiten einfache nicht anders als elektrische Dampfinhalatoren mit Wasserdampf. Auch ihr Einfluss bleibt damit auf Nase, Mund, Rachen und oberen Halsbereich beschränkt. Allerdings erhitzt der elektrische Dampfinhalator das Wasser selbsttätig und verschont namentlich die Maske das Gesicht mit Dampf. Benetzte Haut, Augen und Ohren sind einfachen wie elektrischen Dampfinhalatoren fremd.

Für Kinder eignen sie sich mithin ebenso hervorragend wie für all jene, die großflächigen Dampf nicht vertragen. Darüber hinaus empfiehlt sich der Griff zum Dampfinhalator, wenn gewisse Hautpartien bei Hautkrankheiten trocken bleiben müssen. Und wenn Zusätze verwendet werden, bei denen mit empfindlichen Reaktionen der Augen zu rechnen ist, sind Dampfinhalatoren mit Masken allemal gegenüber Dampfbädern mit Schüssel oder Topf und Tuch vorzuziehen.

Funktionsweise und Einsatzmöglichkeit von Düsenverneblern

Herzstück von Düsen- beziehungsweise Druckverneblern ist ein Kompressor. Die von ihm erzeugte Pressluft zerstäubt im sogenannten Vernebler über eine Düse das Inhalat. Eingeatmet wird das Medikament endlich über eine Maske oder ein Mundstück.

Düsenvernebler arbeiten mit Netzbetrieb, sind leidlich schwer und von daher eher was für den stationären Gebrauch. Im Betrieb sind sie vergleichsweise laut, was freilich in der Natur von Kompressoren liegt. Dafür entschädigt ihre Anwendungsvielfalt. So eignen sich Düsenvernebler für Erkältungskrankheiten wie Schnupfen, für die lediglich die oberen Atemwege von Belang sind. Ebenso prädestiniert sind sie aber für den Einsatz bei Asthma, Bronchitis oder Lungenentzündungen sowie weiteren Erkrankungen der unteren Atemwege. Immerhin sorgen sie für eine angemessene Durchdringung der Atemwege mit Wassertropfen und Wirkstoffen. Nachdem sie ohne Erwärmung des Wassers auskommen, sind sie gleichzeitig für Kleinkinder eine gute Alternative zu Dampfinhalatoren. Endlich ist auch ein Gebrauch ohne Maske oder Mundstück denkbar. In diesem Fall dient ein Düsenvernebler zur schlichten Befeuchtung von Haut und Augen. Auf die wohltuende Wärme muss allerdings dabei verzichtet werden.

Funktionsweise und Einsatzmöglichkeit von Ultraschallverneblern

Ultraschallvernebler sind stromsparend und vor allem leise. Sie können klein und handlich sein und sind mit Batteriebetrieb ideal für unterwegs. Neben diesen optimalen Reisebegleitern hat der Markt auch große stationäre Geräte im Angebot.

Ultraschallvernebler bringen Wasser zum Schwingen. Dadurch lösen sich einzelne Partikel aus dem Wirkstoff. Über einen Luftkanal gelangen sie zum Mundstück oder zur Maske und werden vom Patienten aufgenommen.

Erkältungskrankheiten wie Schnupfen sind neben chronischen Erkrankungen der Atemwege, entzündeten Rachenbereichen, Infektionen im Mund, Bronchitis, Lungenentzündung und Sinusitis denkbare Einsatzmöglichkeiten für Ultraschallvernebler. Auch ohne Maske sind sie in Gebrauch. In diesem Fall machen sie als Hautpflege oder Luftbefeuchtung von sich reden.

Funktionsweise und Einsatzmöglichkeit von Meshverneblern

Meshvernebler bedienen sich der Schwingmembrantechnologie. Die feine Membran wird in hochfrequente Schwingungen versetzt. Ihre Durchlässigkeit für sehr kleine Bestandteile des Medikaments sorgt dafür, dass nach und nach die Teilchen aus dem Inhalat gelöst werden. Diese Inhalatoren sind leise, kompakt und leicht, von daher wie gemacht für Kleinkinder und Babys.

Alternative zur feuchten Inhalation

Zur Befeuchtung der Schleimhäute ist die feuchte Inhalation ideal. Um eine solche handelt es sich regelmäßig, wenn Dampf oder Nebel inhaliert wird. Im Unterschied dazu kommt die trockene Inhalation gänzlich ohne Wasser aus. Dazu werden schlicht und ergreifend ätherische Öle auf ein Tuch geträufelt. Im unmittelbaren Umfeld des Kopfes vermag so ein Tuch für eine ähnlich befreite Atmung zu sorgen wie die Anwendung von Erkältungssalben. Wer diese auf Hals, Brust oder Rücken nicht verträgt oder auf bestimmte Zusätze sensibel reagiert, ist mit der trockenen Inhalation gut beraten. Bei allfälligen Reizungen ist das Tuch im Nu entfernt. Die mobile Variante des Tuchs nennt sich Inhalationsstift.

Worauf kommt es bei der Handhabung an?

Die Inbetriebnahme des Geräts verlangt zunächst die Entfernung der Schutzkappe und das Aufsetzen der Maske. Das Inhalat wird in die dafür vorgesehene Kammer gegeben. Die Einatmung des Inhalats in schnellen, tiefen Zügen nach Betätigung des Einschaltknopfs ist ein Muss. Dabei kann die Luft für wenige Sekunden angehalten werden, ehe sie ausgeatmet wird. Nach jeder dritten Anwendung ist eine Desinfektion des Inhalators ratsam.

Was ist beim Kauf zu beachten?

Selbstredend ist die Auswahl des Geräts vornehmlich der vorliegenden Krankheit oder Art der Therapie geschuldet. Neben der Medikation gibt es aber durchaus auch praktische Erwägungen, die beim Kauf nicht außen vor bleiben dürfen. So ist es ein Leichtes, die Spreu vom Weizen zu scheiden, wenn folgende Kriterien beachtet werden:

  • das Füllvolumen: Es ist nichts anderes als ein Maß für die Menge der Inhalationslösung, die der Inhalator aufnehmen und zerstäuben kann. Nach Adam Riese bedeutet mithin ein größeres Füllvolumen eine längere Inhalationszeit.
  • die Vernebelungsleistung: Sie gibt Aufschluss über die Effektivität des Geräts. Je höher die Vernebelungsleistung ist, desto größer ist die Flüssigkeitsmenge, die pro Minute zerstäubt wird. Wer unter Zeitknappheit leidet, kokettiert von daher mit einer entsprechend hohen Vernebelungsleistung.
  • die Inhalationsmöglichkeiten: Soll die ganze Familie was vom Inhalator haben, muss die Kindermaske in der Lieferung inbegriffen sein. Zum Standardlieferumfang gehören indes nahezu immer Maske, Mundstück und Nasenstück. Auch ein Anschlussschlauch mit einer Länge von bis zu 2 Metern ist fast ausnahmslos Teil des Lieferumfangs.
  • die Betriebsart: Für gewöhnlich ist entweder Netzbetrieb oder Batteriebetrieb möglich. Manche Geräte lassen aber beide Betriebsarten zu. Naturgemäß ist der Batteriebetrieb um einiges flexibler, nachdem er auch den Einsatz des Inhalators unterwegs erlaubt. Wer gern verreist, sollte sich dessen bewusst sein.

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Inhalatoren Ratgeber

Ihre statistischen Werte sind absolut kein Grund zur Freude. Atemwegserkrankungen zählen zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt. Sie gelten weltweit als zweithäufigste Todesursache, in Deutschland als zweithäufigster Grund für Arbeitsabwesenheiten. Ihre Palette reicht von Erkältung über Bronchitis und Asthma bronchiale bis hin zu Mukoviszidose und chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen. Die Inhalation ist bieten eine Möglichkeit zur Therapie. Inhalatoren helfen dabei, die Wirkstoffe zuverlässig in den Atemtrakt zu bringen.

Was gehört zum Wesen von Inhalatoren?

Bei der klassischen, altbewährten Inhalation mit Schüssel oder Topf und Tuch steigen winzige Wassertröpfchen in Form von Wasserdampf auf. Mit bloßem Auge sind die Wassertröpfchen nicht auszumachen. Des ungeachtet sind sie zu groß, um in den Atemwegen weit zu kommen. Abhängig von Nasen- und Mundatmung werden nicht mehr als die Schleimhäute von Nase, Mund und Rachen benetzt. Lediglich bei tiefer Mundatmung schaffen es Wasserdampf und Zusatz in den Hals, doch selbst dann endet die Reise spätestens bei den Stimmlippen. Bronchien und Lunge bleiben bei dieser Form der Inhalation nahezu unberührt. Allenfalls bei ätherischen Ölen als Zusatz oder Kräuteraufgüssen geht die Inhalation nicht spurlos an Bronchien und Lunge vorüber. Und wird Salz als Zusatz verwendet, gelangt gar nur ein verschwindend geringer Anteil in den Wasserdampf, während sich der Rest hartnäckig in der Schüssel beziehungsweise im Topf hält.

Hier kommen die modernen Inhalatoren ins Spiel. Mittels unterschiedlicher Technologien verwandeln diese Geräte atemwegserweiternde, schleimlösende, entzündungshemmende oder antibakterielle Wirkstoffe in inhalierbares Aerosol. Sie stellen zuverlässig die Versorgung des Atemtrakts mit den Wirkstoffen sicher. Damit die Medikamente allerdings in das weit verzweigte Netz der Bronchien vorstoßen können, bedarf es der feinen Zerstäubung der Inhalationslösungen. Die Düsen der jüngsten technischen Entwicklungen verströmen nicht nur feine Sprühwolken, sondern stoßen sie zudem langsam aus. Dadurch hat es mit dem Inhalieren keine Eile und sehen sich Patienten im Stande, gleich mit dem ersten Hub die Inhalationslösung bis tief in die Lunge zu bugsieren. Die elektrischen Geräte laufen entweder mit Batterie oder Strom.

Welche Typen bietet der Markt feil?

Funktionsweise und Einsatzmöglichkeit von Dampfinhalatoren

Gleich der althergebrachten Methode mit Schüssel oder Topf und Tuch arbeiten einfache nicht anders als elektrische Dampfinhalatoren mit Wasserdampf. Auch ihr Einfluss bleibt damit auf Nase, Mund, Rachen und oberen Halsbereich beschränkt. Allerdings erhitzt der elektrische Dampfinhalator das Wasser selbsttätig und verschont namentlich die Maske das Gesicht mit Dampf. Benetzte Haut, Augen und Ohren sind einfachen wie elektrischen Dampfinhalatoren fremd.

Für Kinder eignen sie sich mithin ebenso hervorragend wie für all jene, die großflächigen Dampf nicht vertragen. Darüber hinaus empfiehlt sich der Griff zum Dampfinhalator, wenn gewisse Hautpartien bei Hautkrankheiten trocken bleiben müssen. Und wenn Zusätze verwendet werden, bei denen mit empfindlichen Reaktionen der Augen zu rechnen ist, sind Dampfinhalatoren mit Masken allemal gegenüber Dampfbädern mit Schüssel oder Topf und Tuch vorzuziehen.

Funktionsweise und Einsatzmöglichkeit von Düsenverneblern

Herzstück von Düsen- beziehungsweise Druckverneblern ist ein Kompressor. Die von ihm erzeugte Pressluft zerstäubt im sogenannten Vernebler über eine Düse das Inhalat. Eingeatmet wird das Medikament endlich über eine Maske oder ein Mundstück.

Düsenvernebler arbeiten mit Netzbetrieb, sind leidlich schwer und von daher eher was für den stationären Gebrauch. Im Betrieb sind sie vergleichsweise laut, was freilich in der Natur von Kompressoren liegt. Dafür entschädigt ihre Anwendungsvielfalt. So eignen sich Düsenvernebler für Erkältungskrankheiten wie Schnupfen, für die lediglich die oberen Atemwege von Belang sind. Ebenso prädestiniert sind sie aber für den Einsatz bei Asthma, Bronchitis oder Lungenentzündungen sowie weiteren Erkrankungen der unteren Atemwege. Immerhin sorgen sie für eine angemessene Durchdringung der Atemwege mit Wassertropfen und Wirkstoffen. Nachdem sie ohne Erwärmung des Wassers auskommen, sind sie gleichzeitig für Kleinkinder eine gute Alternative zu Dampfinhalatoren. Endlich ist auch ein Gebrauch ohne Maske oder Mundstück denkbar. In diesem Fall dient ein Düsenvernebler zur schlichten Befeuchtung von Haut und Augen. Auf die wohltuende Wärme muss allerdings dabei verzichtet werden.

Funktionsweise und Einsatzmöglichkeit von Ultraschallverneblern

Ultraschallvernebler sind stromsparend und vor allem leise. Sie können klein und handlich sein und sind mit Batteriebetrieb ideal für unterwegs. Neben diesen optimalen Reisebegleitern hat der Markt auch große stationäre Geräte im Angebot.

Ultraschallvernebler bringen Wasser zum Schwingen. Dadurch lösen sich einzelne Partikel aus dem Wirkstoff. Über einen Luftkanal gelangen sie zum Mundstück oder zur Maske und werden vom Patienten aufgenommen.

Erkältungskrankheiten wie Schnupfen sind neben chronischen Erkrankungen der Atemwege, entzündeten Rachenbereichen, Infektionen im Mund, Bronchitis, Lungenentzündung und Sinusitis denkbare Einsatzmöglichkeiten für Ultraschallvernebler. Auch ohne Maske sind sie in Gebrauch. In diesem Fall machen sie als Hautpflege oder Luftbefeuchtung von sich reden.

Funktionsweise und Einsatzmöglichkeit von Meshverneblern

Meshvernebler bedienen sich der Schwingmembrantechnologie. Die feine Membran wird in hochfrequente Schwingungen versetzt. Ihre Durchlässigkeit für sehr kleine Bestandteile des Medikaments sorgt dafür, dass nach und nach die Teilchen aus dem Inhalat gelöst werden. Diese Inhalatoren sind leise, kompakt und leicht, von daher wie gemacht für Kleinkinder und Babys.

Alternative zur feuchten Inhalation

Zur Befeuchtung der Schleimhäute ist die feuchte Inhalation ideal. Um eine solche handelt es sich regelmäßig, wenn Dampf oder Nebel inhaliert wird. Im Unterschied dazu kommt die trockene Inhalation gänzlich ohne Wasser aus. Dazu werden schlicht und ergreifend ätherische Öle auf ein Tuch geträufelt. Im unmittelbaren Umfeld des Kopfes vermag so ein Tuch für eine ähnlich befreite Atmung zu sorgen wie die Anwendung von Erkältungssalben. Wer diese auf Hals, Brust oder Rücken nicht verträgt oder auf bestimmte Zusätze sensibel reagiert, ist mit der trockenen Inhalation gut beraten. Bei allfälligen Reizungen ist das Tuch im Nu entfernt. Die mobile Variante des Tuchs nennt sich Inhalationsstift.

Worauf kommt es bei der Handhabung an?

Die Inbetriebnahme des Geräts verlangt zunächst die Entfernung der Schutzkappe und das Aufsetzen der Maske. Das Inhalat wird in die dafür vorgesehene Kammer gegeben. Die Einatmung des Inhalats in schnellen, tiefen Zügen nach Betätigung des Einschaltknopfs ist ein Muss. Dabei kann die Luft für wenige Sekunden angehalten werden, ehe sie ausgeatmet wird. Nach jeder dritten Anwendung ist eine Desinfektion des Inhalators ratsam.

Was ist beim Kauf zu beachten?

Selbstredend ist die Auswahl des Geräts vornehmlich der vorliegenden Krankheit oder Art der Therapie geschuldet. Neben der Medikation gibt es aber durchaus auch praktische Erwägungen, die beim Kauf nicht außen vor bleiben dürfen. So ist es ein Leichtes, die Spreu vom Weizen zu scheiden, wenn folgende Kriterien beachtet werden:

  • das Füllvolumen: Es ist nichts anderes als ein Maß für die Menge der Inhalationslösung, die der Inhalator aufnehmen und zerstäuben kann. Nach Adam Riese bedeutet mithin ein größeres Füllvolumen eine längere Inhalationszeit.
  • die Vernebelungsleistung: Sie gibt Aufschluss über die Effektivität des Geräts. Je höher die Vernebelungsleistung ist, desto größer ist die Flüssigkeitsmenge, die pro Minute zerstäubt wird. Wer unter Zeitknappheit leidet, kokettiert von daher mit einer entsprechend hohen Vernebelungsleistung.
  • die Inhalationsmöglichkeiten: Soll die ganze Familie was vom Inhalator haben, muss die Kindermaske in der Lieferung inbegriffen sein. Zum Standardlieferumfang gehören indes nahezu immer Maske, Mundstück und Nasenstück. Auch ein Anschlussschlauch mit einer Länge von bis zu 2 Metern ist fast ausnahmslos Teil des Lieferumfangs.
  • die Betriebsart: Für gewöhnlich ist entweder Netzbetrieb oder Batteriebetrieb möglich. Manche Geräte lassen aber beide Betriebsarten zu. Naturgemäß ist der Batteriebetrieb um einiges flexibler, nachdem er auch den Einsatz des Inhalators unterwegs erlaubt. Wer gern verreist, sollte sich dessen bewusst sein.

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