Willkommen im Sanitätshaus SEMED

Mobilitätshilfen erleichtern den Alltag

Unterwegs mit Rollator, Gehhilfen, Elektromobil & Co.

Mit solch praktischer Mobilitätshilfe wie Rollator, Gehhilfe, Gehstock, Gehwagen, Rollstuhl, Gehgestell und Elektromobil sind Sie stets mobil und kommen unbeschwert zum Ziel. Wir verhelfen Ihnen gern zu mehr Mobilität im Alltag - Schauen Sie sich ausgiebig in unserem umfangreichen Sortiment um!

Top-Hersteller
Transportrollstühle - kleine Mobilitätshilfe mit großer Wirkung

Beratung und Informationen zu Transportrollstühlen

Sie sind leicht. Sie sind klein. Sie sind faltbar und sie lassen sich sehr einfach in einem Auto verstauen. Mit diesen Eigenschaften kann der Transportrollstuhl in Bussen, Bahnen und dem Auto praktisch überall mit hingenommen werden. Das macht ihn rasch zum Liebling bei all jenen, die buchstäblich immer und überall auf ihn angewiesen sind. Die klaren Vorteile sind sein geringes Gewicht und der geringe Platzbedarf. Er lässt sich ohne Weiteres im Kofferraum eines Autos verstauen. Zusammengefaltet passt er auch innerhalb der eigenen vier Wände unauffällig in irgendeine kleine Nische. Im Auto passen Transportrollstühle meistens problemlos in den Kofferraum. Im Notfall lassen sich die Rücksitze nach vorne klappen, um mehr Stauraum zu schaffen. Am Rollstuhl lassen sich dann noch die Handgriffe abnehmen und die Beinstützen zur Seite klappen, so wird die bestmögliche Platzeinsparung erreicht.

Anforderungen an den Transportroll

Die Auswahl des richtigen Modells oder besten Designs ist eigentlich nur eine Frage des persönlichen Geschmacks. Die Frage nach der Belastbarkeit der Transportrollstühle lässt sich leicht durch einen Blick in die jeweilige Produktbeschreibung klären. Auf der Basis dieser Informationen können Sie sich genau den Transportrollstuhl aussuchen, der zu Ihnen und Ihrer Situation passt. Die Bedienbarkeit der Transportrollstühle ist so einfach wie an allen Rollstühlen. Die Feststellbremse, mit der der Rollstuhl fixiert wird, ist von der Begleitperson leicht bedienbar. Die geringen Maße helfen dabei, diesen Stuhl auch auf engem Raum sicher steuern zu können. Diese sehr praktischen Hilfsmittel werden komplett zusammengebaut geliefert. Damit stehen sie sofort nach Erhalt uneingeschränkt zur Verfügung.

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Delta Gehrad - leicht und wendig zu Ihrem Komfort

Beratung und Information zum Deltagehrad

Das dreiräderige Gehrad ist nicht etwa die „Light“-Ausgabe eines Rollators. Seine schmale und kompakte Bauweise macht diese Mobilitätshilfe zum idealen Helfer im Innenbereich der eigenen vier Wände. Dank seiner schmalen Maße kommt er problemlos durch engere Türen. Die Feststellbremsen geben dem „kleinen Rollator“ auch im Stand die Sicherheit, die der Nutzer zu Recht fordert. Mit dem Einkaufskorb oder der Einkaufstasche lassen sich auch zu Hause wunderbar einzelne Gegenstände mitnehmen, ohne dass eine Tasche etc. ausbeult.

Die Schiebegriffe vom Deltagehrad sind leicht in der Höhe zu verstellen

Das ermöglicht eine individuelle Anpassung an die Bedürfnisse des Einzelnen. Die Handgriffe sind ergonomisch geformt, haben eine hervorragende Haptik und die Feststellbremsen sind leicht zu bedienen. Zusammen mit dem soliden und doch leichten Stahlrohrrahmen machen ihn diese Eigenschaften zu einem zuverlässigen und sicheren Begleiter für die Situationen des Alltags. Die pannensichere Bereifung verleiht dem Gefährt eine gute Lage und große Sicherheit.

Das Deltagehrad holt seine wendigen Indoor-Eigenschaften aus seinen knappen Maßen und seiner Faltmöglichkeit. Auf diese Weise nimmt er auch nur ein Minium an Raum beim Abstellen ein. Die flexible Tasche muss dabei nicht entfernt werden. Die Deltagehräder sind trotz ihrer Stabilität und ihrer guten Bodenhaftung echte Leichtgewichte von nur wenigen Kilo. Der Faltmechanismus ich auch mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit leicht bedienbar. Deltagehräder sind allerdings nicht besonders gut für Demenzerkrankte geeignet. Sie sind die Ideallösung der „Rollatorenfamilie“ für den heimischen Bereich. Auch in etwas beengten Räumlichkeiten macht er die engen Kurven leicht mit.

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Beliebte Rollatoren in TOP-Qualität von Markenherstellern

Beratung und Information zu Rollatoren

Der Rollator ist zum Synonym für eigenständige Flexibilität, Mobilität und Unabhängigkeit im Alter geworden. Die einzelnen Modelle sehen längst nicht mehr nur zweckmäßig aus. Die Rollatoren haben durch ihre technische Weiterentwicklung und die Hände findiger Designer an schicker optischer Wirkung deutlich gewonnen. Bei unseren modernen Rollatoren wurde praktisch an alles gedacht. Die zwei Handgriffe sind ergonomisch optimal geformt und haben eine hervorragende Haptik. All das macht den Rollator wirklich alltagstauglich. Der Umgang mit den Bedienelementen erlaubt unter anderem auch den gezielten Einsatz der Sicherheitsbremse.

Die Bremsen sind durch einen einfachen Druck nach unten feststellbar. Um vollständig sicher sein zu können, geben sei bei Aktivierung einen deutlich hörbaren „Klick“ von sich.

Ein guter Rollator ist individuell steuerbar

Die Griffe sind natürlich je nach eigener Körpergröße in der Höhe verstellbar. Die relativ großen Räder bewältigen auch das etwas rauere Gelände. Als besonders alltagstauglich erweist sich immer wieder die robuste Sitzfläche. Sie ist auch mit einer besonders kräftigen Polsterung ausgestattet worden. Um der Witterung zu trotzen, ist deren Oberfläche hygienisch beschichtet worden und leicht abwaschbar. Da diese Gehhilfen nur rund 8 kg wiegen, sind sie leicht zu handhaben und gerade schwer genug, um eine sehr gute Standfestigkeit zu gewährleisten. Die Maße ermöglichen das problemlose Durchschreiten normal gebauter Wohnungstüren.

So sind die Rollatoren hervorragend für außen und innen zu benutzen. Der Rollator ist als Gehhilfe längst etabliert und seit Langem ein anerkanntes Hilfsmittel auch der gesetzlichen Krankenversicherung. Dort ist er im offiziellen Verzeichnis in der Produktgruppe 10.50.04 definiert. Gehbehinderte Menschen dürfen ihre Rollatoren per Gerichtsurteil neben der eigenen Haustür abstellen, wenn diese Situation niemanden beeinträchtigt (Amtsgericht Recklinghausen). Der professionelle Umgang mit einem Rollator ist leicht zu erlernen und bietet Sicherheit und Freiheit.

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Gehhilfen entlasten beim Laufen

Beratung und Informationen zu Gehhilfen

Krücke, Achselstützen oder Vierfuß-Gehhilfe?

Vor diese Frage werden manche Patienten nach einem Unfall oder einer OP gestellt, wenn ein Bein betroffen ist. Die „Krücke“ hat sich als Wort im Volksmund festgesetzt. Offiziell heißt dieses Hilfsmittel „Unterarm-Gehstütze“. Das ist ein hilfreiches Mittel zur Entlastung eines Beines. Doch was ist, wenn der Patient nicht die dafür erforderliche Kraft in den Armen oder Händen hat, um sich darauf abstützen zu können? Was ist, wenn der Patient gar keine Hand hat? Was ist, wenn die Hand beim Unfall ebenfalls Schaden genommen hat?

Welche Gehhilfe ist zu empfehlen?

Bei fehlender Arm- oder Handkraft können keine Unterarmgehstützen zum Einsatz kommen. Die Last, die sonst das Bein beim Gehen zu tragen hätte, muss dann auf die Achsel und den Schulterbereich verlagert werden. Genau dafür gibt es die Achselstütze. Diese Gehhilfe greift dem Patienten mit einer kleinen Mulde unter die Arme. Achselstützen sind natürlich in der Länge verstellbar. So können sie auf die Bedürfnisse des Patienten individuell eingerichtet werden. Beim Gehen stützt sich der Benutzer dann auf die Gehstützen und überträgt so sein Gewicht auf die Stütze. Dadurch werden das Bein und der Fuß entlastet.

Zu diesen kleinen und doch so elementar wichtigen Utensilien des Alltags zählt auch die Vierfuß-Gehhilfe mit ihrem sehr sicheren Stand. Wenn der einfache Stock als Stütze nicht mehr reicht, der Rollator aber noch nicht das Mittel der Wahl ist, dann kann die Vierfuß-Gehhilfe der Schlüssel zum Erfolg sein. Ihre Standfestigkeit holt sie sich aus den vier Gummifüßen, die eine hohe Rutschsicherheit mit sich bringen. Es ist der optimal gestalteten Form des Griffes zu verdanken, dass die Vierfuß-Gehhilfe sowohl für Links- als auch für Rechtshänder bestens geeignet ist. Zur individuellen Anpassung sind Gehhilfen in der Höhe stets einstellbar.

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Gehstöcke für sicheres Spazierengehen

Beratung und Information zum Gehstock

Der Gehstock ist zunächst ein Utensil, das in seiner Außenwirkung eher ein aristokratisch-modisches Accessoire ist. Selbst in Film und Fernsehen spielt er regelmäßig mit und verleiht seinen Trägern Stil und Eleganz. In seiner praktischen Wirkung ist er eine stabile und zuverlässige Unterstützung, sobald es erste Unsicherheiten beim Gehen gibt. Er unterstützt, wenn ein Bein schmerzt oder die Bewegung nicht mehr optimal gegeben ist. Mit einem Gehstock werden auch ausgedehnte Spaziergänge wieder zum puren Naturgenuss. Der Stock hilft dabei, wieder die unabhängige Mobilität zu genießen.

Der Gehstock bedeutet Unabhängigkeit

Mit dem Gehstock entscheiden Sie sich bei leichten Gehbehinderungen für ein gutes Stück Freiheit, aber vor allem für Sicherheit. Der Gehstock hilft Stürze zu verhindern, gibt sicheren Halt und das Gefühl, sich bei kleinen Pausen aufstützen zu können. Bei den Gehstöcken ist der Griff oder Knauf von entscheidender Bedeutung. Bei der Wahl des Griffes gibt es kein „Richtig“ und kein „Falsch“. Das einzig Entscheidende dabei ist einfach nur die Antwort auf die Frage, womit Sie besser klarkommen. Wichtig ist, dass man mit der Hand einen sicheren Ruhepunkt hat.

Was sind erste Unsicherheiten beim Gehen? Selbst wenn Sie im Herzen und in ihren Gedanken jung geblieben sind, kann es dazu kommen, dass das Aufstehen von einem Stuhl oder einer anderen Sitzgelegenheit irgendwann einfach schwerfällt. Auch das Laufen kann ab einem gewissen Lebensalter durchaus beschwerlich werden. Dann tut es einfach gut, wenn man sich auf einen soliden Gehstock stützen kann. Er vermittelt ein Gefühl tiefer Sicherheit und Zuverlässigkeit. Wenn Sie ein Freund von natürlichen Materialien sind, dann stehen ihnen auch Stöcke aus Holz zur Verfügung. Holz ist und bleibt ein lebendiges Material, das auch noch emotionale Wärme ausstrahlt.

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Gehwagen - wichtige Stützen für Bewegungseingeschränkte

Beratung und Informationen zu einem Gehwagen

Gehwagen ersetzen keine fehlenden Funktionen oder Gliedmaßen – sie gleichen Gangunsicherheiten gezielt aus. Der Nutzer bekommt ein hohes Maß an Stabilität, mehr als beim Rollator. Sie werden unter anderem für Gehübungen benutzt. Gehwagen gibt es in so unterschiedlichen Bauarten und Ausstattungsmerkmalen, dass sie außer in ihren grundsätzlichen Funktionen kaum Gemeinsamkeiten haben. Die Gehwagen unterstützen die zu schwach entwickelten Fähigkeiten und Eigenschaften des Patienten. Als Folge davon werden das geistige und körperliche Wohlbefinden natürlich deutlich gestärkt.

Wie ein Gehwagen die Mobilität fördert

Die Konstruktion und die individuelle Ausstattung der Gehwagen unterstützen das aktive Laufen und Stehen. Es sind die aufrechte Haltung und die Rumpfunterstützung, die den Körper, den Organismus und die Muskulatur stärken. Das alles sind therapeutisch optimale Voraussetzungen für ein effektives Training. Dabei können sie sowohl von innen als auch von außen für unterschiedliche Zwecke benutzt werden. In Summe ist dieses „Instrument“ mehr als nur eine Gehhilfe. Der Gehwagen fördert letztlich die Teilnahme am gesellschaftlichen Leben und den Intellekt. Der Nutzer schafft es wieder, seine Umgebung in gesteigertem Maße wahrzunehmen. Das Erfahren, das Erleben und die Schönheit des Lebens kann somit wieder eigenständig erschlossen werden.

Am Ende kann der Nutzer mit dem Plus an Mobilität gleichberechtigter mit anderen Menschen in seinem Umfeld am Leben teilnehmen. Mit dem Gehwagen kann sich der Patient wieder bis dahin unbekannte Lebens- und Bewegungsräume erschließen. Dieser Effekt gilt insbesondere auch für Kinder, die ihre Spielfreude erneut entdecken und ihrer Fantasie freien Lauf geben können. Die Benutzer der Gehwagen erlangen wieder einen erweiterten Horizont und eine neue Lebensperspektive.

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Gehbock - belastbar und stabil

Beratung und Informationen zum Gehbock

Der Gehbock gehört in die Familie der Gehhilfen. Er dient zur Mobilitätssteigerung und entlastet die Gelenke.

Diese leichten vierbeinigen Gestelle haben durch ihre optimal berechnete Konstruktion eine kippsichere Standfestigkeit. Personen, die Unsicherheiten beim Gehen haben, können sich im Stand bestens daran festhalten. Diese Situation vermittelt Sicherheit und stärkt das Vertrauen in die eigenen Möglichkeiten. Um zum jeweils nächsten Schritt anzusetzen, lassen sich diese stabilen Leichtgewichte einfach anheben und ein Stück nach vorne versetzen. Um den nächsten Schritt mit sicherem Halt gehen zu können, kann der Benutzer sich mit seinem vollem Gewicht daran festhalten und aufstützen. Dieser Vorgang ist insbesondere dann von Vorteil, wenn ein Bein nicht oder nicht voll belastet werden darf. Der Patient kann sich auch im Stand daran festhalten und sich so auf das Training der Beine konzentrieren. Dazu ist es manchmal schon ausreichend, die Beine abwechselnd zu belasten.

Unterschiede beim Gehbock

Der Gehbock unterscheidet sich vom Rollator im Wesentlichen durch seine vier Gummistopper, die letztlich den Halt geben, auf den der Benutzer vertraut. Das macht den grundsätzlichen Nutzwert dieses Hilfsmittels aus. Dafür ist es allerdings nicht möglich, mit dem Gehbock flüssig zu gehen. Der Rollator hat an denselben Stellen Rollen. Dadurch ermöglicht der Rollator eine flüssige Gangart – muss dafür aber manuell gebremst werden, wenn er im Stand einen festen Halt geben soll.

Aus diesen Gründen ist der Gehbock prinzipiell nur für kleine Strecken gedacht. Dazu gehören so wichtige Wege wie der zum Bad, zur Toilette oder zum Bett. In Krankenhäusern findet der Gehbock seinen Einsatz oft dann, wenn ein Patient nach einer längeren Liegezeit oder postoperativ wieder aufstehen darf. Sobald die Situation und die Befindlichkeiten es zulassen, werden die betreuenden Therapeuten immer versuchen den Patienten an eine mobilere Gehhilfe umzugewöhnen.

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Rollstühle für diverse Ansprüche und Lebenslagen

Beratung und Information zu Rollstühlen bzw. einem Rollstuhl

Der Rollstuhl wird umgangssprachlich auch Rolli genannt. Das Hilfsmittelverzeichnis der Krankenkassen kennt ihn unter der Bezeichnung „Krankenfahrstuhl“. Er ist ein Hilfsmittel für Menschen, die wegen einer körperlichen Einschränkung wenigstens vorübergehend nicht gehen können oder sollen. Der Rollstuhl zählt zu der Familie der Hilfsmittel, er ist kein Therapiegerät. Seine Hauptaufgabe besteht darin, gehbehinderten Menschen etwas eigene Mobilität zu geben. Genau das ist der berechtige Wunsch der Nutzer, denn Beweglichkeit bedeutet auch Lebensqualität. Aus diesem Aspekt heraus hat sich auch eine erhebliche Modellvielfalt entwickelt. So unterschiedlich das Leben der Menschen aussehen mag, so verschieden sind auch die Anforderungen an einen Rollstuhl. Die Modelle von heute vereinen den gewünschten Komfort mit optimaler Funktionalität und mit modernem Design.

Die schnelle Verfügbarkeit ist für heutige Rollstühle eine grundlegend eingeforderte Eigenschaft. Seine leichte Bedienbarkeit ist durch behindertengerechte Bedienelemente gewährleistet. Um mit dem Rollstuhl kein unnötiges Gewicht bewegen zu müssen, sind diese Hilfsmittel aus einem entsprechend leichten Material gefertigt – zumeist aus Aluminiumrohr. Auf schwere Materialien haben die Konstrukteure zur Gewichtseinsparung konsequent verzichtet. Die einzelnen Baugruppen sind sicher verschraubt, um eine leichte Wartung zu ermöglichen.

Der Rollstuhl präsentiert sich in einer enormen Modellvielfalt

Die Diversifikationen reichen bis hin zu wettkampftauglichen Sportmodellen, Rollstühlen zum Tanzen, für „Outdoor“-Touren usw. Nahezu allen gemeinsam ist eine gewisse Grundausstattung. Dazu zählen schwenkbare Fußrasten, die das „Einsteigen“ erleichtern. Seitenteile geben den notwendigen Halt, damit der Nutzer einen sicheren Sitz hat. Die Armauflagen tragen zum hohen Sitzkomfort bei. Bei Bedarf sind Anpassungen an die Befindlichkeiten des Nutzers durchaus möglich, sodass die Körpergröße und gegebenenfalls das Gewicht eine untergeordnete Rolle spielen.

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Elektromobile mit verschiedener Motorisierung, Reichweite und Karosserie

Beratung und Information zum Elektromobil

Mit einem Elektromobil werden auch der nahegelegene Park oder das Einkaufszentrum um die Ecke wieder erreichbare Ziele. Die eigene Mobilität ist eines der höchsten Güter. Elektromobile bringen diese Beweglichkeit zurück. Damit sind Ausflüge, Spritztouren und Museumsbesuche jederzeit wieder machbar. Ein Elektromobil bietet seinen Nutzern Sicherheit, Schutz und eine einfache Handhabung. Bodenunebenheiten werden durch das Elektromobil kompensiert und abgefangen. Das ist Mobilität nach Maß.

Die Sicherheit des Elektromobils ist höchstes Anliegen

So schick diese kleinen Elektromobile auch aussehen mögen, die Sicherheit, die Benutzerfreundlichkeit und der Bedienkomfort stehen bei allen Modellen klar im Vordergrund. Mit einem solchen Elektro-Scooter gewinnen Sie verloren geglaubte Freiheit zurück. Sie können wieder selber zum Arzt fahren oder Freunde besuchen. Das bedeutet Unabhängigkeit. Sie bestimmen wieder selber über ihre Zeit. Das Steuern des Scooters, des Elektromobils, ist rasch erlernt, das meiste funktioniert bereits nach wenigen Minuten.

Gestartet wird der Scooter im Gegensatz zum Auto nicht über einen Zündschlüssel, sondern über einen kleinen Kipphebel, der zumeist am Lenkrad sitzt. Der ist ganz leicht mit dem Finger umzulegen. Sie bedienen ihn einfach mit Ihrem Daumen. Wenn Sie ihn nach rechts kippen, fährt ihr Elektromobil langsam an. Drücken Sie ihn hingegen nach links, dann fährt es vorsichtig rückwärts. Sobald sie den Hebel wieder loslassen, bremst ihr technischer Alltagsbegleiter wieder ab. Da jedes dieser Modelle einen eigenen Geschwindigkeitsregler hat, können Sie Ihre Wunschgeschwindigkeit problemlos einstellen. Das Elektromobil stellt Ihnen eine angenehm große Reichweite und einen sehr bequemen Sitz zur Verfügung. Gesteuert wird das kleine Elektroauto wie ein Fahrrad. Sie müssen nur am Lenker drehen und wechseln so ganz einfach die Richtung.

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Rollstuhlrampen - auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt

Beratung und Information zu Rollstuhlrampen

Rollstuhlrampen ermöglichen Rollstuhlfahrern, Gehbehinderten und Eltern mit Kinderwagen einen barrierefreien Zugang zu Hauseingängen. Natürlich sind es nicht nur Hauseingänge, die es mit Handicap zu überwinden gilt. Nicht jeder Absatz hat die gleichen Maße, es gibt viel zu bedenken. Deswegen gibt es Rollstuhlrampen mit unterschiedlichen Eigenschaften und Längen. Unsere Rampen bieten für quasi jede Situation eine sinnvolle Lösung. So können Rollatoren, Gehhilfen, Rollstühle, Rollkoffer und viele andere Hilfsmittel die Hindernisse eines Absatzes oder einer Stufe mühelos überwinden.

Mobile Rollstuhlrampen bieten eine erstaunliche Flexibilität

Sie lassen sich gut verstauen und im Auto bequem mitnehmen. So werden sie zu einem eleganten Stück mobiler Freiheit im Alltag und zu besonderen Gelegenheiten. Damit holen Sie sich Lebensfreude zurück, denn Sie können so auch wieder an gesellschaftlichen Ereignissen teilnehmen, die ohne diese Hilfsmittel nicht erreichbar sind. Das hochwertige Material macht die Rollstuhlrampen in Kombination mit den rutschfesten Oberflächenprofilen auch bei nassen Witterungsverhältnissen zu Helfern in schwierigen Situationen. Die leichten Materialien sind rostfrei, robust und langlebig.

Es spielt eigentlich gar keine Rolle, ob das Hindernis halbrund oder eckig ist. Die Hürde darf auch um die Ecke gehen oder im Zickzack verlaufen. Nahezu jede Hürde lässt sich mit Rollstuhlrampen überwinden. Im Wesentlichen dienen Rollstuhlrampen zur Überbrückung von Absätzen, Stufen und Treppen. Doch bei aller Flexibilität sollten Sie auch die DIN-Normen der Barrierefreiheit beachten. Die schreiben unter anderem vor, dass bestimmte Steigungsgrade und Anschlagwinkel bei der Nutzung dieser Hilfsmittel einzuhalten sind. Das ist zwar nicht weiter schwer, doch eben gesetzlich vorgegeben. Sicher gibt es auch für die Situationen in Ihrem Umfeld praktikable Lösungen. Schauen Sie sich gerne unsere Modelle an und wählen Sie in Ruhe aus.

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Ersatzteile für Mobilitätshilfen

Ersatzteile für Mobilitätshilfen

Die Artikel unseres Sortiments sind konsequent hochwertig und langlebig. Doch auch an einer langlebigen Mobilitätshilfe etc. kann irgendwann irgendetwas kaputt gehen. Räder oder Stopper sind schon ihrer Natur nach reine Verschleißteile. Da ist es einfach schön, wenn man sich von seinen gewohnten Hilfsmitteln nicht komplett verabschieden muss – weil es entsprechende Ersatzteile gibt.

Ersatzteile beziehen statt neu kaufen

Inmitten der so oft kritisierten Servicewüste zählen unsere Artikel nicht sofort zu den Wegwerfartikeln. Ganz im Gegenteil. Von Zeit zu Zeit werden auch bei einfachen Gehhilfen die Modelle gewechselt bzw. weiterentwickelt. Dann müsste man sich jedes Mal an einen anderen Griff etc. neu gewöhnen. Wer will das schon – wenn man sich einmal an seinen Griff gewöhnt hat. Dann ist es eine einfache Sache, die Gummifüße seiner Gehhilfe wechseln zu lassen oder dem Rollstuhl ein paar neue Reifen zu gönnen.

In vielen Fällen müssen diese Ersatzteile zwar vom Fachpersonal montiert bzw. eingebaut werden – doch das dauert nie sehr lange. Ersetzbar sind quasi sämtliche Teile, die man von der jeweiligen Gehhilfe oder vom jeweiligen Rollstuhl abnehmen kann. Dazu zählen selbstverständlich auch Räder, Seitenteile, Gurte usw. Die Ersatzteile haben selbstverständlich „Erstausstattungsqualität“. Insbesondere bei so elementar wichtigen Hilfen wie den Stützen oder einem Rollstuhl muss man das auch zwingend erwarten können. Die Benutzer müssen diesen Hilfen ja letztlich vollständig vertrauen können.

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Reifen und Schläuche aus hochwertigen Materialien

Beratung und Information Reifen und Schläuche

Bei den Reifen haben Autos, Lkws, Flugzeuge, Rollatoren, Rollstühle, Elektromobile und andere bereifte Gehhilfen und Fahrzeuge eines gemeinsam: Die Reifen sind von elementarer Bedeutung für die Sicherheit und Bequemlichkeit.

Sie tragen an der untersten Stelle auf wenigen Quadratzentimetern das gesamte Gewicht. Damit liegt die gesamte Sicherheit der Fortbewegung auf ihrer Stabilität und Sicherheit. Da hält auch das beste Material nicht ewig. Das Profil ist irgendwann abgenutzt oder der Reifen wird porös oder brüchig. Bei Reifen, die echten Luftdruck haben, gibt es im Inneren Schläuche, deren Material ebenfalls ermüden kann. Wer einmal über einen kleinen Nagel gefahren ist, weiß, wie schwer sich ein Rollstuhl mit Plattfuß fahren und lenken lässt. In der Witterung von Herbst und Winter kommt es auch bei einem Rollator oder einem Rollstuhl auf ein gutes Profil an.

Defekte Schläuche und kaputte Räder werden oft nicht mehr repariert

All das sind Gründe, aus denen Räder und Schläuche auch mal nachgekauft und ersetzt werden müssen. Dabei kommt es auf hohe Qualität an. Letztlich hängt davon stets die eigene Sicherheit ab. Ein Rollstuhl oder ein Rollator muss zu jeder Zeit zuverlässig funktionieren. Jedes Wackeln, Rutschen und Quietschen verursacht Unsicherheiten beim Nutzer und sorgt so für einen Vertrauensverlust. Unsere Räder und Schläuche haben konsequent Erstausstattungsqualität. Die hohe Qualität dieser Ersatzteile sind die Garanten für die Fortsetzung der Langlebigkeit und Sicherheit. Nur so sind Rollstuhl und Co nach dem Rad- oder Schlauchwechsel die Garanten für Ihre Sicherheit. Das bedeutet die Fortsetzung der vertrauten Eigenschaften in Sachen Sicherheit, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit. Bei uns können Sie die von Ihnen benötigten Ersatzteile problemlos, schnell und zuverlässig ordern.

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Allgemeine Informationen über Mobilitätshilfen

Mobilität ist ein wesentlicher Teil der Lebensqualität. Manchmal gibt es einfach Situationen, in denen ist die autonome Mobilität eingeschränkt. Das kann nach einem Sportunfall genau so der Fall sein wie nach einer OP oder aus irgendeinem anderen Grund. Natürlich zählen da gleichwertig auch dauerhafte Bewegungseinschränkungen oder fehlende Gliedmaßen dazu.

Nutzen Sie unsere Kostenlose Fachberatung unter 0375 / 28 555 130

Mobilitätshilfen fangen bei so unauffälligen Utensilien wie einem Spazierstock an.

Unterarm-Gehhilfen, der Gehbock, der Rollator und viele weitere einfache mechanische Gegenstände gehören dazu. Das erklärte Ziel einer jeden Mobilitätshilfe ist natürlich die Fähigkeiten zu ersetzen, die der Benutzer nicht mehr – oder nicht mehr ausreichend – leisten kann. Die Mobilitätshilfe muss stets die noch vorhandenen Fähigkeiten des Benutzers beachten und fördern. Eigene Ressourcen müssen immer gewahrt und gefördert werden.

Hochwertige Mobilitätshilfen haben, so weit erforderlich, das GS-Zeichen.

Sie bestehen aus leichten, aber sehr stabilen Materialien und sind konsequent professionell verarbeitet. Die Haptik erlaubt einen dauerhaften und ermüdungsfreien Einsatz. Nur so ist es möglich, dass die noch vorhandene Mobilität durch z. B. die Armkraft ergänzt, unterstützt oder kompensiert wird.

Bei Vorliegen einer ärztlichen Verordnung übernimmt die Krankenkasse entsprechende Kosten. Auf diese Weise ist es jedem möglich, eine solche Mobilitätshilfe in Anspruch zu nehmen. Damit werden verlorene Mobilität und letztlich auch eingebüßte Lebensfreude zurückgewonnen.